loading

Zum Vatertag schenken wir dir 20 % auf das gesamte Sortiment! Code: FATHER26

Seidig glatte Haut, die verführt – deine Sommerrasur als Wohlfühlritual.

Der Sommer ist da – mit all seiner Leichtigkeit, Wärme und der unbeschwerten Freude, die er in unseren Alltag bringt. Wenn die Tage länger werden und die Temperaturen steigen, wünschen wir uns nicht nur luftige Outfits, sondern auch ein Hautgefühl, das uns rundum gepflegt, frisch und verführerisch macht.

Gerade in der heißen Jahreszeit verdient unsere Haut besondere Aufmerksamkeit. Hitze, häufiges Duschen, Chlor- und Salzwasser oder Sonnenstrahlen können sie schnell austrocknen und reizen. Umso wichtiger ist es, deine Rasur-Routine jetzt an die sommerlichen Bedürfnisse anzupassen.

 

Die perfekte Sommerrasur

Die perfekte Sommerrasur ist mehr als nur Haarentfernung – sie ist ein Moment der Selbstfürsorge, der dich innehalten lässt, dich verwöhnt und dir ein seidig glattes Hautgefühl schenkt, das lange anhält. Leichte Texturen, sanfte Pflegekomponenten und kühlende Frische sorgen dafür, dass deine Haut auch bei hohen Temperaturen optimal versorgt bleibt.

Gerade im Sommer ist es wichtig, auf hochwertige Produkte zu setzen, die Feuchtigkeit spenden und gleichzeitig die Hautbarriere stärken. Ein mildes Rasiergel mit kühlendem Effekt, ein feuchtigkeitsspendender Aftershave-Balsam oder ein leichtes Pflegeöl sorgen dafür, dass du dich jeden Tag frisch, gepflegt und bereit für den Sommer fühlst.

Eine gute Rasiercreme ist das Herzstück jeder schonenden Rasur – besonders im Sommer, wenn die Haut schnell empfindlicher reagiert. Sie legt sich wie ein schützender Film über die Haut, weicht die Haare auf und sorgt dafür, dass die Klinge mühelos gleiten kann. So werden Irritationen, kleine Schnitte und Trockenheit effektiv reduziert. Für ein erfrischtes Hautgefühl und sichtbar glatte Ergebnisse lohnt es sich, auf sorgfältig komponierte Formulierungen zu setzen, die nicht nur funktional sind, sondern auch ein sensorisches Erlebnis bieten.

Ein Rasierhobel steht seit Generationen für eine besonders präzise, gründliche und nachhaltige Art der Rasur. Anders als herkömmliche Systemrasierer, erfasst er die Haare exakt und sorgt so für ein glattes Ergebnis. Viele, die den Rasierhobel einmal ausprobiert haben, möchten ihn nicht mehr missen – denn er vereint Handwerkskunst, Ästhetik und Wirksamkeit in einem Werkzeug. Wer Wert auf Qualität, Langlebigkeit und ein bewusstes Pflege-Ritual legt, findet im Rasierhobel den idealen Begleiter für die tägliche Rasur.

Nach der Rasur braucht die Haut besondere Aufmerksamkeit: Sie ist oft empfindlich, leicht gereizt und neigt zu Trockenheit oder Rötungen. Ein hochwertiges Aftershave sorgt dafür, dass sie sich schnell wieder beruhigt und optimal regenerieren kann. Leichte Texturen wie Gele oder Seren sind vor allem im Sommer ideal – sie ziehen sofort ein, erfrischen die Haut und spenden intensive Feuchtigkeit, ohne zu beschweren. Gleichzeitig hinterlassen sie ein angenehm gepflegtes Gefühl und verleihen der Haut den letzten Schliff, der das Rasur-Ritual perfekt abrundet. Mit einem Aftershave schenkst du deiner Haut Schutz, Balance und den richtigen Frischekick für den Tag.

 

 

Unsere Empfehlungen für eine glatte Haut

ESBjERG Rasiercreme Zitronengras Ingwer

Diese Rasiercreme verbindet die belebende Frische von Zitronengras mit der würzigen Note von Ingwer – eine Komposition, die Haut und Sinne gleichermaßen erfrischt. Die cremige Textur sorgt für ein sanftes Gleiten der Klinge und bereitet die Haut optimal auf eine schonende Rasur vor. Die wertvollen Inhaltsstoffe pflegen die Haut intensiv und helfen, Rasurbrand und Rötungen vorzubeugen.

Ideal für einen kleinen Spa-Moment zu Hause.

Kaufen

Mühle Rasierhobel R89 GRANDE

Der Rasierhobel von Mühle vereint zeitloses Design mit hochwertiger Verarbeitung. Sein verchromter Metallgriff liegt angenehm schwer in der Hand und ermöglicht maximale Kontrolle bei jeder Bewegung. Der geschlossene Kamm sorgt für eine sanfte, gründliche Rasur. So wird deine Rasur-Routine zu einem edlen Moment der Achtsamkeit. Ein Werkzeug für alle, die kompromisslose Qualität und eine stilvolle Optik schätzen.

Kaufen

ESBjERG Aftershave Gel Bambus Zitronengras

Dieses Aftershave Gel von ESBjERG mit Bambus und Zitronengras kühlt und beruhigt die Haut nach der Rasur spürbar. Die leichte Gel-Textur zieht schnell ein, spendet intensive Feuchtigkeit und hinterlässt ein angenehm frisches Gefühl. Der natürliche Duft verleiht belebende Leichtigkeit und rundet dein Rasur-Ritual perfekt ab. Ideal für heiße Tage oder alle, die sich nach einer Rasur eine Extraportion Pflege und Frische wünschen.

Kaufen

Verwandle deine Rasur in ein ganz persönliches Wohlfühlritual. Gönn dir bewusst diese kleinen Momente der Achtsamkeit – für ein glattes, seidiges Hautgefühl, das dich durch heiße Tage und laue Sommernächte begleitet. So wird jede Rasur zu einem Genuss, der dich daran erinnert, wie gut es sich anfühlt, dir selbst etwas Gutes zu tun.

 

Lust auf mehr Pflegetipps, exklusive Angebote und Produktneuheiten?

Häufige Fragen

  • Wie bereite ich meine Haut optimal auf die Rasur vor?

Damit die Haut im Sommer besonders glatt wird, solltest du sie vor der Rasur gründlich reinigen und mit laufwarmen Wasser anfeuchten. Ein sanftes Peeling entfernt abgestorbene Hautschüppchen und verhindert so eingewachsene Haare.

 

  • Wie verhindere ich Rasurbrand und Rötungen nach der Rasur?

Achte darauf, dass du eine scharfe Klinge verwendest! Ebenso solltest du nur wenig Druck anwenden und hochwertige Pflegeprodukte verwenden. Besonders ein kühlendes Aftershave Gel nach deiner Rasur kann die helfen, deine Haut zu beruhigen und mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen.

 

  • Wie oft sollte ich meine Klinge im Sommer wechseln?

Bei häufiger Rasur und warmen Temperaturen kann die Klinge schneller stumpf werden. Spätestens nach 7-10 Anwendungen sollte sie getauscht werden, um Hautreizungen und Rasierpickel zu vermeiden.

 

  • Wie bekomme ich besonders glatte Haut beim Rasieren?

Ein Peeling vor der Rasur, hochwertige Rasierprodukte und ein scharfer Rasierhobel sorgen für eine gründliche und langanhaltend glatte Haut. Ebenso ist ausreichend Feuchtigkeitspflege wichtig!

 

  • Wie bewahre ich Rasierer und Klingen im Sommer auf? Muss ich dabei auf etwas achten?

Spüle die Klinge nach jeder Rasur gründlich ab und bewahre deinen Rasierer an einen trockenen, gut belüfteten Ort auf. So verhindert du Keimbildung und verlängerst die Lebensdauer der Klinge.

 

  • Kann ich mich Rasieren, wenn ich einen Sonnenbrand habe?

Nein, bei einem Sonnenbrand solltest du auf eine Rasur verzichten bis die Haut vollständig abgeheilt ist. Die Rasur könnte die Haut zusätzlich reizen und den Heilungsprozess verzögern.

51 und ein halbes Jahr meines Lebens habe ich ohne Bart verbracht – seit nunmehr einem Jahr und ein paar Härchen mehr bin ich zufriedener Eigner und Pfleger einer Kuscheltapete im Gesicht. Und nach einem Jahr habe ich auch für mich einen Stil gefunden, der (zu) mir steht und meinem Umfeld auch noch gefällt. Da ich als blonder und rothäutiger Mensch nicht besonders rassig bin (um meine glatten Beine würde mich jede Ballerina beneiden), war ein Bart nie in Denk- oder Experimentweite, bis ich mich mit meinem Sohn (damals 17) und meinem Neffen (detto) auf Skiurlaub begab. Den jungen Herren sprossen zwar erste „Haarlis“ im Schläfenbereich, sonst jedoch nix, deswegen meinten sie, dass ich ihre Sehnsüchte nach einer stilgemäßen Freerider-Gesichtsbehaarung stillen sollte.

Da ich gerade beruflich eine Auszeit von ein paar Monaten nahm, ließ ich auch nach der Heimkehr meinen Bart weiter sprießen. Mein Barthaar ist blond und bedächtig im Wuchs, so dauerte es Wochen, bis auch meine Familie und meine Freunde die Veränderung bemerkten, während ich mich schon wie eine gelungene Mischung aus Zeus und Harry Rowohlt fühlte.

So führte mich mein Weg in einen Mediamarkt, um einen Babyliss Trimmer zu erstehen, mit dem ich auch heute noch an mir werke. Mittlerweile habe ich für mich eine Generallänge von 9mm als angemessen und praktisch entdeckt, der Mix aus 9mm seitlich und 13 bis 15 mm am Kinn von vorher verliehen mir ein wenig das Aussehen eines Ziegenbocks. Im Übrigen sind blonde 9mm Haare auch höchst geeignet, weniger stark bewachsene Stellen elegant und dezent zu zieren, ohne dass starke Schwarz-weiß Kontraste wie bei Dunkelhaarigen entstehen.

So richtig spannend begann das Bartleben zu werden, als ich mich mit der Pflege des Bartes intensiver befasste und Pflegen testete. Öle, wie z.B. das Olivenblatt Bart-Öl von ESBjERG oder das Pipetten Öl von PRORASO machten den Bart weich, duftend und kratzfrei auf der eigenen Haut. Der Nachteil ist das Nachfetten der Öle, deswegen habe ich auch Wachse getestet. Diese halten lange und sind z.B. an Tagen zu empfehlen, an denen man sich intensiv im Wasser aufhält. Aber schlussendlich greife ich am liebsten und öftesten zu den Bartbalsams – die machen den Bart sanft, fetten nicht nach und riechen gut. Mein Favorit: Der ESBjERG Bartbalsam, Amber/Kardamon – passt herrlich zu herberen Parfums oder Eau de Toilettes und hat auch einen sehr guten Eigengeruch.

ESBjERG Bartbalsam Amber & Kardamon
Copyright esbjerg.com

Mein Fazit für Männer, die über einen Bart nachdenken: Tut es! Ich hätte im Leben andere Dinge auslassen sollen, als das Tragen eines Bartes.

Ob täglich oder sporadisch das Rasurergebnis muss überzeugen. Bei der idealen Nassrasur kommt es nicht nur auf das richtige Werkzeug an, sondern auch auf seine Wartung und Handhabung. Übung macht immer noch den Meister und eine perfekte Rasur beginnt bekanntlich mit einer ordentlichen Vorbereitung. Heute beantworten wir die 5 wichtigsten Aspekte zur männlichen Bartrasur:

  1. Das richtige Anfängermesser
    Rasuranfängern empfehlen wir ein Rasiermesser mit wechselbarer Klinge, wie zum Beispiel eine Shavette. Diese ist zwar nicht ganz so gründlich wie ein klassisches Rasiermesser, dafür ist die Verletzungsgefahr deutlich geringer. Die Handhabung ist dieselbe wie bei den klassischen Rasiermessern. Sobald der Umgang mit der Shavette reibungslos und routiniert verläuft, kann MANN sich an das klassische Rasiermesser heranwagen.

    Wichtig: Beim Kauf des Messers achtet bitte auf das Material der Schneide! Klingen aus Karbonstahl eignen sich besser als rostfreier Stahl. Um Rost zu verhindern, reicht es die Klinge regelmäßig zu pflegen.

    Mann bei der Messerrasur
    Copyright esbjerg.com Fotograf: David Vance
  2. Scharfe Messer & sanfte Pflege
    Je schärfer die Klinge, umso angenehmer ist die Rasur. Deshalb empfehlen wir die Klinge regelmäßig zu tauschen oder selbst abzuziehen. Die Schärfe eines Messers geht Hand in Hand mit der richtigen Pflege. Gewartete Klingen leben länger und sind sanfter zur Haut.

    Wichtig: Nach der Rasur das Messer immer mit klarem Wasser reinigen und vorsichtig abtrocknen. Bitte die Klinge niemals reiben, dadurch wird der feine Grat zerstört. Wird das Rasiermesser länger nicht verwendet, sollte es mit einem geeigneten Öl eingefettet und belüftet gelagert werden.

  3. Richtiges Abziehen am Leder
    Im Fachjargon wird das Abziehen auch Ledern genannt. Um richtig abzuziehen braucht es ein wenig Geduld, um die fließenden Bewegungen zu verinnerlichen. Hier ist die richtige Technik gefragt! Bitte nicht hudeln damit läuft man bloß Gefahr das Messer oder den Riemen zu beschädigen.

    Zum Ledern eignet sich am besten ein gut gespannter Hängeriemen aus feinem Rindsleder. Der Riemen sollte mindestens so breit sein, wie die Messerschneide lang ist. Gerne kann die glatte Lederseite mit einem eigens dafür vorgesehenen Fett ein wenig eingerieben und anschließend einmassiert werden. Das Einfetten vermeidet das Austrocken und so bleibt das Leder länger geschmeidig.

    Während des Abziehens ist der Riemen ganz fest gespannt. Die glatte Lederseite schaut nach oben. Die Messerklinge muss immer flach auf dem Riemen liegen. Die Schneide in einem 90 Grad Winkel zum Körper auf dem Lederriemen positionieren. Mit der Schreibhand greift man das Messer, mit der anderen hält man den Griff des Riemens. Es wird immer in jene Richtung, in die der Messerrücken blickt, abgezogen. Während des Abziehens liegen die Messerschneide, die gerade abgezogen wird, sowie der Messerrücken und die Seitenfläche des Messers ganz flach auf der Lederriemenseite auf. Dann beginnt man langsam die Schneide in Richtung Messerrücken (!) zu ziehen. Achtung der Riemen muss dabei immer straffgezogen bleiben! Ist man am Ende des Riemen angekommen, muss das Messer gewendet werden, um denselben Vorgang in die andere Richtung zu wiederholen.

    Wichtig: Beim Wenden unbedingt darauf achten, dass das Messer nicht über die Klinge sondern nur über den Rücken 180 Grad gedreht wird und währenddessen immer im Kontakt mit dem Leder steht.

    Ebenfalls Wichtig: Verliert die Schneide zum Beispiel durch nicht sorgsames Ledern ihren Schnitt und wird rund, muss der Fachmann ran.

  4. Die Vorbereitung mit Pinsel & Rasierseife
    Idealerweise beginnt die Vorbereitung mit einem Peeling zur Entfernung der Hautschüppchen. Das hat zufolge, dass die Klinge besser gleitet. Pinsel und Klinge ins warme Wasser legen. Der Pinsel nimmt die Feuchtigkeit auf und das Metall beginnt sich auszudehnen, wodurch es schärfer wird. Vor dem Rasieren empfehlen wir eine heiße Dusche zu nehmen, damit weicht das Barthaar auf.

    Jetzt wird der Schaum ohne Druck in kreisförmigen Bewegungen mit einem sauberen Pinsel im Gesicht aufgetragen und zwar immer gegen die Bartwuchsrichtung. Der Schaum soll ein bis zwei Minuten einwirken. So hat das Barthaar Zeit aufzuweichen und sich aufzustellen. Gleichzeitig hält der Schaum das Barthaar warm und verhindert das Austrocknen von Bart und Haut. Das Haar lässt sich besser schneiden und erleichtert die Rasur.

    Wichtig: Wer zu empfindlicher beziehungsweise trockener Haut neigt, verwendet vorher eine Preshave Creme oder ein Skin Food-Produkt.

    Erfahrungsgemäß eignen sich für die Nassrasur Pinsel aus Dachshaar besser, weil es ein hochwertiges Naturhaar ist, hervorragend Wasser aufnimmt und somit die Grundlage für einen reichhaltigen Schaum bildet. Gegner des echten Tierhaares können auf synthetische Fasern zurückgreifen.

    Unsere Rasierpinsel im Überblick findet ihr hier.

    Größe und Material des Griffes sind Geschmacksache und haben keine Auswirkungen auf das Rasurergebnis. Folgende Größen sind meistens zu finden: S (19mm), M (21mm), L (23mm) und XL (25mm). Die Griffe sind häufig aus folgenden Materialen gefertigt: Holz, Horn, Porzellan, Metall und Kunstharz.

    Eine qualitativ hochwertige Rasierseife erkennt man an ihrem hohen Fettgehalt und Glycerinanteil. Aus Pflanzenöl gewonnenes Glycerin ist deshalb wichtig, weil es Haut und Haar Feuchtigkeit spendet. Der Fettgehalt schützt die Haut während dem Rasieren und sollte bei ca. 30 – 50 % liegen.

    Wichtig: Die Rasierseife sollte alkalisch und auf gar keinen Fall pH-neutral oder schlimmer noch sauer sein.

    Unsere Rasierseifen im Überblick findet ihr hier.

    Mann bei der Rasurvorbereitung
    Copyright esbjerg.com Fotograf: David Vance
  5. Die Nachbereitung
    Bitte verwendet bei der Rasurnachbehandlung kein Eau de Cologne. Durch die Sonne können sich Flecken auf der Haut bilden oder die Haut sogar reizen. Sollte die Haut womöglich unangenehm brennen, verwendet eine Aftershave Lotion. Sie desinfiziert und schließt die Poren. Unsere Haut ist heutzutage vielen negativen Umwelteinflüssen ausgesetzt, daher benötigt sie viel Schutz und die richtige Pflege.

    Wichtig: Für trockene und empfindliche Haut bieten sich Aftershave-Gels, -Milch und -Cremen an. Sie bewirken eine beruhigende Pflege. Bei extrem trockener Haut verwenden Sie zusätzlich eine Feuchtigkeitscreme.

    Unsere Aftershave-Produkte im Überblick findet ihr hier.

Lust auf mehr Pflegetipps, exklusive Angebote und Produktneuheiten?

Häufige Fragen

  • Nass- oder Trockenrasur? Für was soll ich mich entscheiden?

Ob du dich für die Nassrasur oder eine Trockenrasur entscheidest, hängt von deinen persönlichen Vorlieben ab.

Die Nassrasur sorgt für ein besonders glattes Ergebnis und ist ideal bei dichtem Bartwuchs. Sie benötigt jedoch mehr Zeit und kann bei empfindlicher Haut zu Irritationen führen.

Die Trockenrasur ist schneller und hautschonender, vor allem bei empfindlicher Haut. 

 

  • Wie kann man Rasurbrand vermeiden?

Durch die Verwendung scharfer Klingen, der richtigen Rasiertechnik, ausreichender Vorbereitung und passender Rasurprodukten lässt sich Rasurbrand minimieren.

 

  • Welche Produkte eignen sich für die Rasur bei empfindlicher Haut?

Empfindliche Haut benötigt bei der Rasur besonders schonende Pflege, um Rötungen, Rasurbrand und Trockenheit zu vermeiden. Empfehlenswert sind Produkte mit beruhigenden Inhaltsstoffen wie Aloe Vera, Kamille oder pflanzlichen Ölen. Wichtig ist außerdem, dass die Produkte frei von reizenden Zusätzen wie Alkohol oder synthetischen Duftstoffen sind.

Unsere Empfehlungen:

 

  • Wie oft sollte man seine Rasierutensilien reinigen?

Das Rasiermesser sowie den Rasierpinsel sollte man nach jeder Rasur gründlich mit warmen Wasser reinigen und trocknen. So vermeidet man die Bildung von Bakterien.

Gepflegte Werkzeuge bleiben länger scharf und sind hygienischer. Das sorgt somit für ein besseres Rasurergebnis.

 

  • Ist ein Rasiermesser oder ein Rasierhobel besser für Einsteiger?

Für Einsteiger ist der Rasierhobel die bessere Wahl. Er ist einfacher und sicherer zu handhaben als ein klassisches Rasiermesser.

Ein Rasierhobel bietet eine gründliche Rasur mit geringerer Verletzungsgefahr und erfordert weniger Übung. Das Rasiermesser ist vor allem für erfahrene Nutzer geeignet, da es präzise Technik, regelmäßiges Abziehen und Schärfen braucht.

Der Bart galt in früheren Zeiten als Zeichen von Kraft und Männlichkeit. Auch heutzutage erfreut sich die Gesichtsbehaarung großer Beliebtheit unter modernen Männern und ist für viele nicht mehr wegzudenken. Egal, ob Vollbart, 3-Tages-Bart, Schnurrbart oder Henriquatre – dem Styling sind kaum Grenzen gesetzt. Allerdings: Bartpflege will gelernt sein.

Step by Step zur gepflegten Bartpracht:

Genauso wie Haare, müssen auch Bärte gut gepflegt werden. Obwohl ein Bart für viele Männer selbstverständlich ist, wissen die meisten nicht wie sie ihr Gesichtshaar dauerhaft schön, glänzend und gesund halten können. Hier findet ihr ein einfaches Step-by-Step Programm für formschöne, geschmackvolle Bärte: 

  1. Waschen

Das tägliche Waschen der Barthaare ist das A und O. Im Laufe des Tages sammeln sich Schweiß und Essensreste in den Haarzwischenräumen an, die zu hygienischen Unannehmlichkeiten oder Hautirritationen führen können. Am besten lässt sich der Bart bei der täglichen Dusche mitreinigen. Einfach die Barthaare mit warmen Wasser nass machen, mit einer ph-neutralen Bart Seife einschäumen und gründlich ausspülen. Das Norbeck Elixier Beard Wash reinigt gründlich, pflegt die Barthaare besonders sanft und verwöhnt mit seinem verführerischen Duft von Vanilla und Tobacco. Um den Bart und die Haut auch nach der Wäsche mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen, empfehlen wir einen Leave-In Conditioner, wie den von Taylor of Old Bond Street oder das Norbeck – Elixier Beard Repair. Einfach eine kleine Menge in den noch feuchten Bart einmassieren.

Tipp: Nicht föhnen! Die heiße Luft kann zu Hautirritationen führen und die Barthaare austrocknen. Den Bart einfach mit einem trockenen Handtuch abtupfen.

Copyright esbjerg.com Fotograf: Sam Scott Schiavo

  1. Stutzen

Es geht doch nichts über den perfekten Schnitt. Das gilt auch für die Bartpracht, denn nur ein regelmäßig gestutzter bzw. getrimmter Bart erhält einen gleichmäßigen Wuchs und sieht somit gepflegt aus. Der Vollbart beispielsweise franst sonst aus und Oberlippenbärte können zum unfreiwilligen Schmutzfänger werden. Zum Stutzen von längeren Bärten eignet sich am besten eine stilechte Bartschere im eleganten Lederetui von Dr. Dittmar, um die Haare wieder auf gleiche Länge bringen zu können.

Tipp: Besonders darauf achten, dass die Konturen der gewünschten Bartform deutlich zu erkennen sind. Achtung: Beim Kotlettenbart muss der Bereich wo die Kotletten in den Bart übergehen besonders oft nachgebessert werden.

Copyright esbjerg.com Fotograf: Sam Scott Schiavo

  1. Kämmen

Ebenso wie es zum täglichen Morgenritual gehört sich die Haare zu kämmen, sollte auch der Bart jeden Tag durchgekämmt werden. So erkennt „Mann“ nicht nur, ob das geliebte Barthaar gleichmäßig gewachsen ist oder vielleicht gestutzt werden muss, sondern verhindert auch Löcher im Bart, da die Haare durch das Kämmen alle in der selben Richtung liegen.

Tipp: Stilvoll wird der Bart mit einem traditionellen ESBjERG Bartkamm aus Horn gekämmt. Wir empfehlen die praktischen Bartkämme mit Stiel aus unserer eigenen Produktion.

Copyright esbjerg.com Fotograf: Sam Scott Schiavo

  1. Pflegen

Egal bei welcher Bartlänge: Die richtige Pflege ist ein Muss. Nur selten zaubert die Natur einen formschönen Bart auf das Gesicht, daher ist ein bisschen Nachhelfen absolut legitim. Sogenannte Tonics, bei denen es sich mehr um Bart-Öle als um Wässerchen handelt, bändigen und entspannen die störrischen Barthaare, pflegen die Haut unter dem Bart und verleihen einen dezenten Duft. Dr K Soap Company liefert ein 100% natürliches und per Hand hergestelltes Bart Tonic. Das Produkt aus hochwertigem Aprikosenkern- und Jojobaöl überzeugt mit fruchtiger Duftnote. Auch zwei, drei Tropfen des ESBjERG Bart Öl Olivenblatt oder des natürlichen Fort Amsterdam Beard Oils aus hochwertigem Argan-, Jojoba- und Teebaumöl sorgen, jeden Morgen in den Bart einmassiert, nach wenigen Tagen für Geschmeidigkeit und Glanz.

Tipp: Der ESBjERG Bartbalsam Tigergras beruhigt mit seiner antibakteriellen und entzündungshemmenden Wirkung die Haut und regeneriert das Barthaar. Das Tigergras erhielt seinen Namen deshalb, weil Tiger sich in diesem Kraut wälzen, um ihre Wunden und Verletzungen zu heilen und zu pflegen.

Copyright esbjerg.com Fotograf: Sam Scott Schiavo

  1. Stylen

Um dem Barthaar den letzten Feinschliff zu geben, braucht es nun noch ein wenig Bart Wax. Die Herausforderung mit den kleinen widerspenstigen Haaren, die einfach immer in eine andere Richtung zeigen, kennt wohl jeder. Die Lösung ist das Geo. F. Trumper Lavender Moustache Wax. Mit dem feinen Lavendelduft ist es nicht nur angenehm in der Nase sondern gibt jedem Bart auch ausreichend Halt und Form ohne für steife Barthaare zu sorgen. Aber auch das „All Nighter“ Moustache Wax von Man’s Face Stuff bändigt strohiges Barthaar, pflegt den Vollbart, sorgt für einen gesunden Glanz und hinterlässt einen fabelhaften Duft nach frischem Pfeifentabak, gesüßtem Kaffee und einem Hauch Weihrauch – eine echte Männersache also.

Tipp: Der Man’s Face Stuff Moustache Wax Stift ist perfekt für unterwegs. Das Wachs einfach – ähnlich wie Lippenbalsam – mit dem Stift direkt auf den Bart auftragen, um die Haare vor dem Austrocknen zu bewahren.

Wir wollen wallende Mähnen, aber keine Stoppeln auf der Haut. Denn nichts macht mehr an als ein glatter Körper. Er ist seit jeher Symbol für Jugend und Erotik und fühlt sich einfach besser an.

Wow – wie glatt!

Für die Bezeichnung des Kopfhaares kennt die alte arabische Sprache nicht weniger als 33 Metaphern – von „Dunkelheit“ und „Netz“ über „Nacht“ bis hin zu „Rabe“. Das gepflegte, volle Kopfhaar galt bei Mann und Frau seit jeher als ästhetisch und erotisch, während die übrige Körperbehaarung schon immer ein lästiges Übel war, dem man mit allerlei Mitteln und Techniken beizukommen versuchte. Ein enthaarter Körper signalisierte sorgfältige Pflege, wer hingegen Haare auf dem Körper sprießen ließ, galt als nachlässig und unsauber. Schon der römische Dichter Ovid lieferte in seinem Werk „Ars amatoria“ eine Anleitung für die korrekte Pflege des weiblichen Körpers. Die Rasur gehörte zwingend dazu.

Speziell Frauen verfeinerten im Laufe der Zeit ihre Rituale zur Entfernung ungeliebter Körperbehaarung – auf den Beinen, unter den Achseln, aber auch im Schambereich. So kamen etwa in den Hamams eine Vielzahl von Enthaarungscremen und Salben zum Einsatz, darunter „Halawa“ – eine Mischung aus Zitronensaft, Wasser und Zucker, die ähnlich der Haarentfernung durch Wachs („Waxing“) wieder von der Haut abgezogen wurde und dabei das Haar samt Wurzel entfernte. Eine über Jahrhunderte tradierte Technik, die Frauen und Männern heute unter dem Namen „Sugaring“ nach wie vor Tränen in die Augen schießen lässt. Man stelle sich nur vor, in den antiken Badestätten zuckten die Körper unter denselben Schmerzen zusammen wie heute in modernen Enthaarungsstudios. Und immer galt die Tortur einem Ziel: Schön und begehrenswert zu sein. Solche Strapazen sind jedoch nicht jeder Haut Sache.

Streichelweich

Die Nassrasur ist nach wie vor die hautverträglichste Variante der Haarentfernung. Zwar muss man öfter zum Rasierer greifen, um das seidige Hautgefühl zu erhalten, dafür hat man bei korrekter Handhabung mit „solidem Werkzeug“ und hochwertiger Rasurpflege weit seltener mit Rötungen, Entzündungen und eingewachsenen Haaren zu kämpfen als bei Alternativmethoden wie Wachsen oder Zupfen.

Trotzdem gibt es auch in der Nassrasur einiges zu beachten, um das optimale Ergebnis zu erzielen: So sollten die Haare nicht länger als einen Zentimeter sein, da sich diese bei der Rasur sonst nicht aufrichten und nur schwer abrasiert werden können. Gerade an besonders sensiblen Stellen wie Achseln oder Intimzone bedarf es einer gut gespannten Haut, um gründlich und sicher rasieren zu können. Zudem sollte die Klinge nur bei unempfindlicher Haut gegen die Haarwuchsrichtung geführt werden. Der regelmäßige Feinschliff passiert am besten in Form eines Peelings. Es entfernt abgestorbene Hautschüppchen und verhindert das Einwachsen der Haare.

Wer diese Tipps berücksichtigt, wird verwundert sein, wie schnell die Haut zu jugendlicher Geschmeidigkeit zurückfindet. Dann lässt man am besten die anderen darüberstreicheln und eines bleibt dabei sicher nicht aus: der „Wow – wie glatt!“-Effekt und vielleicht noch ein wenig mehr …

Lust auf mehr Pflegetipps, exklusive Angebote und Produktneuheiten?

Häufige Fragen

  • Welche Pflegeprodukte eignen sich besonders für empfindliche Haut nach der Rasur?

Nach der Rasur ist empfindliche Haut oft gereizt und benötigt beruhigende Pflegeprodukte, um Rötungen und Spannungsgefühle zu vermeiden.

Empfehlenswert sind Produkte ohne Alkohol, da diese die Haut nicht zusätzlich austrocknen. Ebenso sind Produkte mit natürlichen Inhaltsstoffen wie Kamillenextrakt und Aloe Vera wirken entzündungshemmend und fördern die Regeneration der Haut.

Leichte, parfumfreie Feuchtigkeitscremes unterstützen den Erhalt der natürlichen Hautbarriere und beugen Rasurbrand vor.

 

  • Wie kann man eingewachsene Haare nach der Rasur vorbeugen?

Um eingewachsene Haare nach der Rasur zu verhindern, solltest du einige einfache Pflegetipps beachten:

  • – Ein sanftes Peeling vor der Rasur entfernt abgestorbene Hautschüppchen und legt so die Haarspitzen frei.
  • – Verwende eine scharfe Rasierklinge, damit die Haare sauber abgeschnitten werden.
  • – Rasiere immer in Haarwuchsrichtung, um die Haut weniger zu reizen.
  • – Trage nach der Rasur eine beruhigende Pflege mit antibakterieller Wirkung auf.

 

  • Wie oft sollte man die Rasierklinge wechseln, um optimale Ergebnisse zu erzielen?

Für eine gründliche und hautschonende Rasur sollte die Rasierklinge regelmäßig gewechselt werden. Außerdem solltest du nach jeder Rasur die klinge gründlich ausspülen und trocken lagern, um Bakterienbildung zu vermeiden. Wenn du merkst, dass die Klinge ziept, stumpf wird oder Hautirritationen häufiger auftreten, ist ein früherer Wechsel sinnvoll.