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Esbjerg Rasierpinsel

Welcher Rasierpinsel ist für mich geeignet?

Was ein guter Rasierpinsel können soll, ist schnell gesagt: Reichhaltigen Schaum produzieren und sanft die Gesichtspartie massieren. Damit ist die Haut optimal für die perfekte Rasur vorbereitet. Neben hochwertigen Klassikern wie dem Dachshaarpinsel, kommen auch Naturborstenpinsel, Pferdehaar und vegane Pinsel zum Einsatz. Vegane Pinsel der neuesten Generation haben ebenso gute Eigenschaften wie Dachshaar und nehmen Wasser besonders gut auf – die wichtigste Voraussetzung für einen reichhaltigen Schaum.

Alle Pinselarten werden in verschiedenen Qualitäten angeboten. Unterschiede gibt es auch in Bezug auf Maße, Griffe, Gewicht und je nachdem ob ein Pinsel manuell oder maschinell gefertigt wurde. Ein Rasierpinsel hält je nach Qualität und Sorgsamkeit bei der Pflege viele Jahre lang. Manche Männer verwenden sogar abwechselnd zwei Rasierpinsel um diese jeweils gut durchtrocknen zu lassen.

Manuelle versus maschinelle Produktion

Maschinell gefertigte Rasierpinsel gibt es in jedem Kaufhaus. Sie werden in der Regel an den Spitzen geschnitten, um den Pinsel in Form zu bringen. Als Käufer lässt sich demnach rasch feststellen, welche Art von Pinsel man vor sich hat. Laufen die Haarenden nicht in feinen Fahnen aus, so wurde der Pinsel in Form geschnitten, und die Spitzen gekappt. Das ist der eigentliche Nachteil der maschinellen Produktion: Die gekappten Spitzen stechen, weil sie scharfe Kanten haben und an den Enden dicker sind als die ursprünglich vorhandenen Fahnen.

Entgegen der weit verbreiteten Meinung ist das Vorhandendsein eins Pinselrings keineswegs ein Indiz dafür, aus welcher Produktion er stammt. Während alle maschinellen Pinsel einen Pinselring am Haaransatz haben gibt es trotzdem zahlreiche handgefertigte Qualitätspinsel, die ebenso einen Ring aufweisen.

Pinselgröße

Die Größe des Pinsels ist weitgehend Geschmacksache und hat keinerlei Einfluss auf die Qualität der Schaumbildung. Das wichtigste Maß eines Pinsels ist das Ringmaß. Es gibt den Durchmesser der Öffnung im Griff an. Das Ringmaß allein genügt aber meist nicht, um den idealen Rasierpinsel zu finden. Die Länge der Haare, ihre Dichte und nicht zuletzt die Größe des Griffs sind wichtige Kriterien für die Kaufentscheidung. Wer sich bereits entschieden hat, wird feststellen, dass sich der Pinsel im täglichen Gebrauch verändert.

So werden in den ersten Wochen ihrer Benutzung Dachshaarpinsel um einiges größer, da sie viel Wasser aufnehmen können. Große Pinsel schäumen oft schneller und das Nachschäumen für einen zweiten Rasurdurchgang ist meist nicht nötig. Zudem macht es vielen Männern schlichtweg Spaß mit dem großen Pinsel großflächigere Partien einzuschäumen. Kleine Pinsel eignen sich bestens, wenn man Konturen beim Schäumen aussparen möchte. Dafür gibt es sogar winzige Pinsel, die für die Rasur bei speziellen Teilbärten gefertigt sind. Ein weiterer Vorteil kleiner Pinsel liegt auf der Hand: Sie sind leichter zu reinigen und trocknen schneller.

Formen und Griffe

Naturmaterialien wie Holz und Horn sind bei qualitativ hochwertigen Rasierpinseln sehr beliebt. Auch Metallgriffe und sogar vergoldete Exemplare haben bereits ihren Weg in die Badezimmer geschafft. Die Haptik ist eben ein nicht unwesentlicher Faktor, für die ungetrübte Freude am gepflegten Ritual der Nassrasur. Kunststoffgriffe sind ebenfalls weit verbreitet. Diese haben den Vorteil, dass sie unempfindlich gegenüber Wasser sind. Während man bei Pinseln mit Holz oder Horn darauf achtet den Griff zu pflegen, lässt sich ein Kunststoffpinsel beliebig oft einweichen, man wird es dem Griff nicht ansehen. Griffe aus Acrylglas oder Kunstharz fühlen sich zudem glatter und leichter an als Holz oder Metall. Dennoch sind auch die bei Rasierpinseln verwendeten Naturmaterialien darauf ausgelegt nass zu werden. Als Faustregel gilt: wenn das Wasser am Griff nicht mehr sichtbar abperlt, ist es an der Zeit zu handeln. Bei geölten Holzgriffen lässt sich der Pinselgriff leicht pflegen, indem man ihn von Zeit zu Zeit nachölt. Auch Horngriffe muss man pflegen. Dafür gibt es eigene Produkte.

Form und Länge des Griffes sind hingegen für die optimale Handhabung ausschlaggebend. Dabei gilt es nur eines zu berücksichtigen: Ein Pinsel soll gut in der Hand liegen.

Die Form, in der das Haar eines Pinsels gesteckt ist, ist Geschmackssache. Männer, die direkt im Gesicht schäumen bevorzugen in der Regel größere Pinsel, Tiegelschäumer mittlere, Handschäumer kleine, und Männer mit speziellen Bartkonturen winzige Pinsel. Während das Naturhaar bis zu fünfzehn Jahren überdauern kann, gibt es besonders hochwertige Griffe, die auch nach dieser Zeitspanne noch tadellos aussehen.

Esbjerg Rasierpinsel


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Der Dachshaar Pinsel

Pinsel aus Dachshaar zählen nicht umsonst zu den Königen unter den Rasierpinseln. Dachshaare sind zwar grundsätzlich wasserabweisend, aber zwischen den dicht gesteckten Haarzwischenräumen wird besonders viel Wasser aufgenommen. Zudem trocknet ein Dachshaarpinsel rasch und erlangt nach einmaligem Ausschütteln wieder seine ursprüngliche Form. Die qualitative Abstufung der Dachshaare ist entscheidend für das individuelle Hautgefühl und somit ein wichtiger Faktor für das Wohlbefinden. Der Pinsel massiert sanft die Haut, manche mögen es intensiver, andere weniger. In jedem Fall ist der Pinsel aus Dachshaar eine gute Wahl.

Feiner Dachszupf

Der feine Dachszupf ist auch unter der Bezeichnung feines Dachshaar bekannt und steht aufgrund der weicheren Haare qualitativ über dem reinen Dachshaar. Meist verläuft das Haar in den Spitzen bereits in einem silbernen Farbton. Kleinere Unregelmäßigkeiten im Verlauf sind beim feinen Dachszupf üblich. Trotz der Bezeichnung wird der feine Dachszupf durch Scheren und nicht durch Zupfen gewonnen. Empfehlenswert sind Dachszupf Rasierpinsel aus Handarbeit. Es gibt aber auch in dieser Qualitätsklasse maschinell verarbeitete Modelle, bei denen das Haar bei Bedarf zugeschnitten wurde.

Silberspitz

Der Silberspitz bezeichnet den edelsten und begehrtesten Teil des Dachsfells auf der Rückenpartie – insbesondere das Winterfell. Der Silberspitz zeichnet sich durch seine silbergrau schimmernde Farbe an den Spitzen – auch Fahnen genannt – und ein schwarzes Band aus – den sogenannten Spiegel. Dieser Farbverlauf ist ein typisches Merkmal des Silberspitz-Dachshaars. Es gilt: Je länger und je heller die silbernen Anteile der Haare sind, desto hochwertiger ist der Pinsel. Dieser edle Teil des Dachsfells wird von Hand verarbeitet und die Spitzen werden nicht beschnitten, sie machen den Silberspitz so wertvoll. Achtung: Nur in ausgewählten Fachgeschäften sind Pinsel echter Silberspitz-Qualität zu finden. Mittlerweile ist auch gefärbtes oder gebleichtes Dachshaar auf dem Markt.

Zweiband und Dreiband

Verarbeitungen in Zweiband-Machart zählen zu den exquisitesten Varianten im Reigen der Rasierpinsel. Für den üblichen Dreibandpinsel wird Dachshaar in Silberspitzqualität verwendet. Im Zuge der sorgfältigen Herstellung wird die dreifarbige Abstufung des Haares erhalten. Für die Produktion eines Zweibandpinsels kommt hingegen nur sehr langes und außerordentlich elastisches Dachshaar in Frage, bei dem die weiße Spitze und der schwarze Bereich unterhalb großzügig ausfallen. Bei der Herstellung wird der untere Teil des Pinselkopfes bis zum Beginn der schwarzen Bandes abgeschnitten und so der Zweibandeffekt erzielt. Zweibandpinsel sind daher auch teurer, weil der Materialverbrauch bis zu einem Drittel höher ist als bei den verbreiteten Dreibandpinseln.

Der vegane Rasierpinsel

Für all jene, die auf tierische Produkte in jedweder Form, nicht aber auf eine befriedigende Nassrasur verzichten wollen, gibt es mittlerweile vegane Rasierpinsel. Diese sind aus Kunstfasern gefertigt und zeichnen sich durch besondere Langlebigkeit aus. Besondere Freude macht ein veganer Pinsel auf Reisen: Er ist unempfindlich und behält seine hohe Qualität. Auch bei veganen Qualitäten gibt es Unterscheidungen.

Black Fibre

Diese rein vegane Qualität wurde speziell für die Nassrasur entwickelt. In ihrer dunklen Färbung und Weichheit ähneln die synthetischen Fasern dem natürlichen Haarmaterial und haben ebenso gute Gebrauchseigenschaften. Dabei erweisen sich die Fasern als etwas robuster und unempfindlich im täglichen Gebrauch als Naturhaar.

Silvertip Fibre ®

Diese hochwertige Kunstfaser ist spürbar weich und im Vergleich zu Naturhaar wesentlich unempfindlicher, da die synthetischen Fasern das Wasser vollständig abperlen lassen und rascher trocknen. Der Silvertip Fibre® kann sich durchaus mit einem echten Dachshaarpinsel messen. Anwender bevorzugen dieses Material nicht nur aufgrund seiner veganen Eigenschaften, sondern weil sich damit besonders cremiger Rasierschaum aufschlagen lässt. Eine kleine Menge Rasierseife oder Rasiercreme genügt, um den üppigen Schaum entstehen zu lassen.

 

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5 Punkte Rasierpinsel Kurzanleitung

  1. Zu Beginn: Vor der ersten Rasur den Rasierpinsel mit warmen Seifenwasser, mildem Shampoo oder eigenem Pinselreinigungsmittel gründlich einweichen und reinigen. Dabei bitte nicht zu fest aufdrücken, die feinen Haare könnten brechen. Manche Pinsel riechen zu Beginn leicht nach Dachshaar. Dies verflüchtigt sich in der Regel schnell. Der Pinsel wird zu Beginn einige Haare verlieren. Das ist bei jeder Qualität normal.
  2. Sauber halten: Den Pinsel nach jedem Gebrauch unter fließendem Warmwasser ausschwemmen. Mit kaltem Wasser lässt sich die Seife nicht so gut beseitigen. Den Pinsel nie eingeschäumt länger stehen lassen. Seifenreste können das besonders feine Dachshaar angreifen und die Lebensdauer des Pinsels stark verringern.
  3. Trocknen: Man trocknet einen Rasierpinsel in dem man das restliche Wasser gründlich (aus dem Handgelenk) ausschüttelt und ihn hängend an einem belüfteten Ort aufbewahrt. Bei guter Qualität sieht der Pinsel rasch wieder trocken aus, einfache Pinsel sehen hingegen auch nach mehrmaligem Ausschütteln immer noch feucht und verklebt aus.
  4. Pflege der Griffe: Holzgriffe sollten separat mit einem Tuch getrocknet und von Zeit zu Zeit geölt werden. Das gilt ebenso für Griffe aus Horn.
  5. Achtung! Den Pinsel keinesfalls auswringen oder ausdrücken, da sonst die Haare brechen oder ausfallen. Den Pinsel auch nicht föhnen, um ihn schneller zu trocknen. Die Verklebung der Haare im Griff ist wärmeempfindlich. Heiße Föhnluft führt auf Dauer zu Haarverlust und unerwünschter Verformung des Pinsels.

Pflege des Rasierpinsels

Vor der ersten Anwendung sollte man den Pinsel wahlweise mit einem speziellen Pinselreinigungsmittel, einem mildem Shampoo oder mit Seifenwasser auswaschen. Der Pinsel wird zu Beginn einige Haare verlieren. Das ist bei jeder Qualität normal. Mit der ersten Reinigung wird sich auch ein eventueller Dachsgeruch alsbald verflüchtigen. Rasierpinsel sollten nach der Benutzung unter fließendem Warmwasser gründlich ausgeschwemmt werden. Es ist wichtig, dass besonders am Haaransatz keine Seifenreste übrig bleiben, da diese auf Dauer die Haare verkleben, brechen lassen und auch den Griff angreifen. Dabei sollte man möglichst sanft vorgehen, da die feinen Haare leicht brechen oder sich verdrehen. Zuletzt das Wasser aus dem Pinsel kräftig ausschütteln. Sollte plötzlich wieder Schaum auf den Pinselspitzen auftauchen, war die Reinigung nicht gründlich genug. Den Pinsel in einer Aufhängung an einem gut belüfteten Ort bis zur nächsten Rasur austrocknen lassen.

Für die Gegenprobe im trockenen Zustand, streicht man mit den Fingern sanft über den Pinselkopf. Entweichen dabei Seifenreste in Form von feinem Staub, dann ist der Pinsel nicht gründlich genug gereinigt worden.

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